Bài thuyết trình của Bà Cao Hải Thien Nga trong kỳ SH BCN 2.3.24

Paragraf-5-Schein

Seite 1 Paragraf-5-Schein

Voraussetzungen

Einen Anspruch auf einen Paragraf-5-Schein nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Diese sind zum Beispiel:

-Dauerhafter und fester Aufenthalt in Deutschland

-Nachweisbar niedriges Einkommen   

-Mindestaufenthaltsdauer in der Gemeinde / Stadt

Der Wohnungssuchende muss mindestens zwei Jahre oder länger in der Stadt oder Gemeinde gewohnt haben, um Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein zu haben.

Wie bekomme ich den Paragraph 5 Schein?

Wo und wie beantragt man einen Wohnberechtigungsschein / Paragraf-5-Schein? 

-Wohnungsamt der Kommune

-oder in der man eine Wohnung beziehen möchte.

Wie viel Vermögen darf man haben um einen Wohnberechtigungsschein (WBS) zu bekommen?

Erhebliches Vermögen liegt vor, wenn die Summe des verwertbaren Vermögens der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder folgende Beträge übersteigt: 1. 60.000 Euro für das erste zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder und 2. 30.000 Euro für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied.

Wie lange gilt ein WBS?

WBS gilt in der Regel für ein Jahr ab dem Tag, an dem er ausgestellt wurde. Wenn Sie in dieser Zeit eine geförderte Wohnung mieten, gilt die Berechtigung so lange, wie das Mietverhältnis besteht. Wenn Sie innerhalb von einem Jahr keine geförderte Wohnung finden, können Sie einen neuen WBS beantragen.

INFO

Studenten haben keinen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein

Studenten, die nicht in ihrer Heimatkommune studieren, haben in der Regel keinen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein beziehungsweise einen Paragraf 5-Schein-Wohnung. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass Studenten nur vorübergehend nicht im elterlichen Haushalt leben. Wer als Student Anspruch auf eine Sozialwohnung erhebt, muss nicht nur über ein geringes Einkommen verfügen, sondern auch nachweisen können, dass er dauerhaft nicht im Haushalt der Eltern wohnt.

 

SEITE 2 Paragraf 5 schein in Hamburg (§ 5-Schein)

Wohnberechtigungsbescheinigungen

Für den Bezug einer Sozialwohnung ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS) erforderlich. Voraussetzung für die Ausstellung eines Wohnberechtigungsscheins ist die Einhaltung bestimmter Einkommensgrenzen.

Die Berechnung ist immer individuell. Persönliches Erscheinen ist in der Regel notwendig, es kann aber auch jemand bevollmächtigt werden.

Die Wohnberechtigungsbescheinigungen sind nur im Hamburger Stadtgebiet gültig..

Wird ein Dringlichkeitsschein ausgestellt, so ist auch eine Wohnraumvermittlung möglich.

Hamburg erweitert die Einkommensgrenzen für den Bezug geförderter Wohnungen

Für Menschen mit niedrigen bis mittleren Einkommen ist öffentlich geförderter Wohnraum ein wichtiges Angebot auf dem Hamburger Wohnungsmarkt. Die Vergabe des für den Bezug von geförderten Wohnungen erforderlichen Wohnberechtigungsscheins erfolgt innerhalb festgelegter Einkommensgrenzen. Diese Grenzen sind seit knapp fünf Jahren unverändert. Da in dem Zeitraum die Haushaltseinkommen gestiegen sind, droht ein Teil der bislang berechtigten Haushalte aus dem berechtigten Kreis herauszufallen. Um dem entgegenzusteuern, hat der Hamburger Senat auf Initiative der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen heute eine Rechtsverordnung erlassen, mit der die Einkommensgrenzen für den Bezug eines Wohnberechtigungsscheins deutlich ausgeweitet werden. Die Verordnung tritt am 15. April 2023 in Kraft:

Brutto-Jahreseinkommen:

Im ersten Förderweg:

Ein-Personen-Haushalt: Brutto-Jahreseinkommen  bis zu 28.500 Euro

 –Zwei-Personen-Haushalt : Brutto-Jahreseinkommen bis zu 42.200 Euro

 –Drei-Personen-Haushalt bis zu 53.800 Euro

Vier-Personen-Haushalt : Brutto-Jahreseinkommen bis zu 65.500 Euro.

 Im zweiten Förderweg:

-Ein-Personen-Haushalt bei 35.300 Euro

 –Zwei-Personen-Haushalt bei 52.500 euro

 –Drei-Personen-Haushalt bei 67.000 Euro

Vier-Personen-Haushalt bei 81.600 Euro

 

SEITE 3 BETREUTES WOHNEN

Betreutes Wohnen für ein selbstständiges Leben von Senioren

-Wohngemeinschaften: nicht mehr allein sein

-gemeinsam selbstständig leben

-Leistungsangebot für altersgerechtes Wohnen

  • Pflege- und Angehörigenberatung
  • Seniorensport
  • Regelmäßige Infoveranstaltungen
  • Gemeinsame Ausflüge
  • Besuche kultureller Veranstaltungen
  • Täglicher Mittagstisch
  • Frühstückstreffs
  • Festveranstaltungen im Haus

Einige Betreutes Wohnen in der Nähe:

ASB Seniorenresidenz Eichtalpark

Betreutes Wohnen Wandsbek  ,Ahrensburger Straße 4, 22041 Hamburg

ASB Service-Wohnungen Oldenfelde

Betreutes Wohnen Rahlstedt, Ahrenshooper Straße 21-27, 22147 Hamburg

Evangelische Stiftung Alsterdorf

Sozialwesen Rahlstedt, Scharbeutzer Straße 66, 22147 Hamburg

AWO Servicewohnen Oppelner Straße

Betreutes Wohnen Jenfeld, Oppelner Straße 49, 22045 Hamburg

Senioren-Wohnanlage Bekkamp

Hausnotruf Jenfeld, Bekkamp 15, 22045 Hamburg

Senioren-Wohnanlage

Hausnotruf Tonndorf, Tonndorfer Hauptstraße 42, 22045 Hamburg

Martha Stiftung

Stiftungen Eilbek, Eilbeker Weg 86, 22089 Hamburg

Max-Brauer-Haus Servicewohnanlage

Betreutes Wohnen Bramfeld, Hohnerredder 23, 22175 Hamburg …..

Rente in Deutschland 2024

 

SEITE1       Rente in Deutschland 2024 (về Hưu ở nước Đức 2024)

Wann kann ich in Rente gehen?

Angefangen mit dem Geburtsjahrgang 1947, wird die Altersgrenze bis 2023 um jährlich einen Monat angehoben“ und ab 2024 wird die Altersgrenze beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1959 in Zwei-Monats-Schritten angehoben. Für Versicherte ab Jahrgang 1964 gilt dann die Regelaltersgrenze von 67 Jahren.

Die Regelaltersgrenzen gliedern sich also folgendermaßen:

Geburtsjahr Anhebung in Monaten Regelaltersgrenze
vor 1947 0 65 Jahre
1947 1 65 Jahre, 1 Monat
1948 2 65 Jahre, 2 Monate
1949 3 65 Jahre, 3 Monate
1950 4 65 Jahre, 4 Monate
1951 5 65 Jahre, 5 Monate
1952 6 65 Jahre, 6 Monate
1953 7 65 Jahre, 7 Monate
1954 8 65 Jahre, 8 Monate
1955 9 65 Jahre, 9 Monate
1956 10 65 Jahre, 10 Monate
1957 11 65 Jahre, 11 Monate
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1958

 

12

 

66 Jahre

1959 14 66 Jahre, 2 Monate
1960 16 66 Jahre, 4 Monate
1961 18 66 Jahre, 6 Monate
1962 20 66 Jahre, 8 Monate
1963 22 66 Jahre, 10 Monate
ab 1964 24 67 Jahre

Jahrgang 1958 kann 2024 erst im Alter von 66 Jahren in Rente gehen

Für diejenigen, die später geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter in Zwei-Monats-Schritten weiter. 2031 ist dann die reguläre Altersgrenze von 67 Jahren erreicht. 

Kann ich mit 63 in Rente gehen, wenn ich 45 Jahre gearbeitet habe?

Wer die Mindestversicherungszeit (sogenannte Wartezeit) von 45 Jahren erfüllt, kann bereits vor Erreichen des regulären Rentenalters eine „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ erhalten. Sie ist abschlagsfrei und wird umgangssprachlich oft als „Rente mit 63“ bezeichnet.

Welche Zeiten zählen nicht zu den 45 Jahren?

Zu den 45 Beitragsjahren zählen neben Beschäftigungszeiten auch Kindererziehungszeiten und Zeiten der Arbeitslosigkeit bei Bezug von Arbeitslosengeld I. Ausgenommen hiervon sind die letzten zwei Jahre vor dem Renteneintrittsalter.

Kann ich mit 63 in Rente gehen, wenn ich 35 Jahre gearbeitet habe?

Wer nur auf 35 Beitragsjahre kommt, kann als sogenannter langjährig Versicherter ebenfalls die Rente mit 63 in Anspruch nehmen – allerdings mit Abschlägen.

Kann ich mit 63 in Rente gehen, wenn ich 1961 geboren bin?

Man kann zwar mit 63 Jahren in Rente gehen, aber mit Abschlägen: Für jeden Monat, den man vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter (in Fall: 66 Jahre und sechs Monate) in Rente geht, wird die Rente um 0,3 Prozent gemindert – hier also um 12,6 Prozent.

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Warum sind die letzten Jahre vor der Rente so wichtig?

Die Rentenhöhe hängt nicht von den Einzahlungen Ihrer letzten Arbeitsjahre ab, sondern resultiert aus Ihrem gesamten Versicherungsleben. Nur wenn Sie in den letzten Jahren vor der Rente am höchsten verdienen, haben Sie in dieser Zeit einen besonders hohen Rentenzuwachs.

Was tun, wenn Rentenjahre fehlen?

Fehlende Beitragszeiten kann man nur in Ausnahmefällen mit Nachzahlungen ausgleichen. Nachzahlungen sind möglich für nicht berücksichtigte Schul- und Studienjahre und kurz vor dem Ruhestand, falls die Mindestbeitragsdauer von fünf Jahre noch nicht erfüllt ist.

Wie viel Rente bekommt man, wenn man noch nie gearbeitet hat?

Schließlich soll die Grundsicherung den Alltag jener Menschen abfedern, die keinen Anspruch auf Rente haben. Die Grundsicherung ist keine Rente. Sie wird aus Steuermitteln finanziert und vom Sozialhilfeträger gezahlt.

Grundsicherung im Alter können auch Menschen bekommen, die keine Rente erhalten, oder auch als ergänzende Leistung (Aufstockung).24.11.2023

Wie niedrig muss die Rente sein um Grundsicherung zu bekommen?

Grundsicherung: Wer mit seiner Rente und seinem Vermögen den eigenen Bedarf nicht decken kann, sollte beim Sozialamt einen Antrag auf Grundsicherung stellen. Laut der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) lohnt die Prüfung, wenn das Einkommen unter 924 Euro im Monat liegt. 01.01.2023 

Was wird bei Grundsicherung im Alter bezahlt?

Aktuelle Informationen zu Grundsicherung und Hilfe zum Lebensunterhalt. Neue Regelsätze ab 01.01.2024: Regelbedarfsstufe 1: 563 Euro. Regelbedarfsstufe 2: 506 Euro. 

Wer zahlt die Miete bei Grundsicherung?

Das Jobcenter übernimmt zusätzlich die Kosten für die Unterkunft und Heizung, Strom müssen die Bezieher vom Regelsatz bezahlen. Die Höhe einer Miete muss normalerweise angemessen sein.27.10.2023

Was ist der Unterschied zwischen Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter?

In der Grundsicherung sind alle Leistungen enthalten, die auch nach dem Sozialhilferecht gezahlt werden. Allerdings wird, anders als bei der Sozialhilfe, erst dann auf das Einkommen Ihrer Kinder oder Eltern zurückgegriffen, wenn es höher liegt als 100.000 Euro im Jahr.

Wie funktioniert Grundsicherung im Alter?

Grundsicherung im Alter erhalten alle Personen, die die Regelaltersgrenze überschritten haben und deren Einkommen nicht ausreicht um ihren Lebensunterhalt zu decken.

Ein Fünftel verfügt über kein angerechnetes Einkommen. Weitere 37 Prozent beziehen nur ein geringes Einkommen von unter 400 Euro.

 Achtung: Voraussetzung für Grundsicherung zu beantragen.

Vorhandenes Vermögen müssen Sie zunächst aufbrauchen, bevor Sie Grundsicherung beanspruchen können. Nicht berücksichtigt wird sogenanntes Schonvermögen. Es beträgt bei alleinstehenden Grundsicherungsempfängern 10 000 Euro, bei Verheirateten oder Partnern insgesamt 20 000 Euro.

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Wie beantrage ich Grundsicherung im Alter?

Wo kann ich Grundsicherung beantragen? Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei voll Erwerbsminderung beantragen Sie beim zuständigen Bezirksamt im Sozialen Dienstleistungszentrum beziehungsweise im Fachamt für Grundsicherung und Soziales. Der Antrag kann schriftlich oder mündlich gestellt werden.

Wie erfahre ich ob ich Anspruch auf die Grundrente habe?

Die Deutsche Rentenversicherung bietet eine Hotline zur Grundrente an. Unter der kostenfreien Telefon-Nummer 0800 1000 4800 werden Fragen zur Grundrente beantwortet, von Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 19:30 Uhr und freitags bis 15:30 Uhr. Das Gesetz zum Grundrentenzuschlag ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten.

Wie lange darf man nach der Rente noch arbeiten?

Wenn man bereits die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann man grundsätzlich unbegrenzt hinzuverdienen. Eigene Beiträge zur Rentenversicherung muss man nicht mehr zahlen. Man darf aber – und erhöhen so jedes Jahr die eigene Rente.

Hinzuverdienstgrenze bei der Rente:

Die Hinzuverdienstgrenze bei vorgezogenen Altersrenten gibt es seit 2023 nicht mehr. Man darf nun also unbegrenzt neben der Rente hinzuverdienen, egal ob man die Regelaltersgrenze erreicht hat oder die Rente ab 63 in Anspruch genommen hat. Die Rente ab 63 ist der umgangssprachliche Begriff für die vorgezogene Altersrente oder Frührentner.

Bei Erwerbsminderungsrente 2024:

  • Hinzuverdienstgrenzen gelten nach wie vor bei einer Erwerbsminderungsrente. Dabei unterscheidet die Rentenversicherung zwischen einer Rente wegen voller und teilweiser Erwerbsminderung.
  • Hier zählen Angestelltenlöhne, Gewinne oder Vorruhestandsgelder zum Hinzuverdienst. Zusätzlich können Krankengeld, Verletztenrente oder Übergangsgeld als Zuverdienst
  1. Hinzuverdienst bei voller Erwerbsminderung
  • Bei der vollen Erwerbsminderungsrente gilt anstelle der bisherigen Hinzuverdienstgrenze von 6300 Euro eine jährliche Hinzuverdienstgrenze von drei Achteln der 14-fachen monatlichen Bezugsgröße. Beziffert wurde diese Grenze am 1. Januar 2024 auf 558,75 Euro. Wichtig dabei ist, dass die Tätigkeit das festgestellte Leistungsvermögen von weniger als drei Stunden täglich nicht überschreitet. 
  1. Hinzuverdienst bei teilweiser Erwerbsminderung
  • Erhält der Rentner eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, beträgt die Hinzuverdienstgrenze sechs Achtel der 14-fachen monatlichen Bezugsgröße. Hier gilt dabei ein Leistungsvermögen von täglich unter sechs Stunden. Seit dem 1. Januar 2024 ist die Hinzuverdienstgrenze auf 117,50 Euro beziffert. Verdient der Rentner mehr, wird der über die Grenze hinausgehende Betrag zu 40 Prozent von der Erwerbsminderungsrente abgezogen.

 

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Hinzuverdienstgrenze bei Hinterbliebenenrente

Wer eine Witwenrente erhält, unterliegt ebenfalls Einkommensgrenzen. Allerdings wird der Hinzuverdienst in diesem Fall anders angerechnet als bei Altersrente und Erwerbsminderungsrente. Bezieher von Waisenrente müssen gar keine Hinzuverdienstgrenzen beachten.

Bis Juni 2024 gilt ein unveränderter Freibetrag für den Hinzuverdienst von 950,93 Euro im Westen und 937,73 Euro im Osten Deutschlands. Der Freibetrag ergibt sich aus dem aktuellen Rentenwert und wird mit steigenden Renten nach oben angepasst. Kinder mit Anspruch auf Waisenrente erhöhen den Freibetrag.

Unter den Hinzuverdienst fallen bei Hinterbliebenenrenten viele Einkünfte: Löhne, Gewinne aus selbstständiger Arbeit, Gewerbe sowie Land- und Forstwirtschaft. Darüber hinaus zählen Krankengeld, Altersrenten, Betriebsrenten, Zusatzrenten und Vermögenseinkommen dazu – also etwa Zinsen oder Mieten.

Diese Einkommen werden mit unterschiedlichen Prozentsätzen zwischen 13 und 40 Prozent angerechnet und ergeben ein fiktives Nettoeinkommen. Ist dieses Nettoeinkommen höher als der Freibetrag, wird der darüber liegende Betrag zu 40 Prozent von der Hinterbliebenenrente abgezogen.

Wissenswertes:

muss man die Rente beantragen?

Die Rente kommt nicht automatisch, wenn man das Rentenalter erreicht, muss man einen Antrag stellen, um die Rentenverfahren einzuleiten. Die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es nur auf Antrag – so schreibt es der Gesetzgeber vor.

Wie lange dauert ein Rentenantrag auf Altersrente?

In der Regel dauert es drei Monate, bis die Rentenversicherung den Rentenantrag geprüft und bearbeitet hat.

Wann muss ich den Antrag auf Rente stellen?

Man soll den Rentenantrag spätestens drei Monate, nach Ablauf des Monats, in dem alle Voraussetzungen erfüllt sind, stellen. Dann kann man Rente noch pünktlich beginnen. Geht der Antrag später ein, bekommt man die Rente frühestens vom Antragsmonat an.

Was passiert, wenn ich meine Rente nicht beantragt?

Niemand ist verpflichtet, mit Erreichen des regulären Regelrentenalters einen Rentenantrag zu stellen. Ohne Rentenantrag wird auch keine Rente gezahlt. Stattdessen ist eine Weiterarbeit – soweit sie auch arbeits- und tarifvertraglich zugelassen ist – bis weit über das Erreichen der Regelaltersgrenze hinaus möglich.

Was muss ich tun um meine Rente zu beantragen?

Checkliste: die wichtigsten Unterlagen für den Rentenantrag

  1. Personalausweis.
  2. Rentenversicherungsnummer (die finden Sie auf Ihrem Sozialversicherungsausweis oder in der letzten Renteninformation)
  3.  Steueridentifikationsnummer, kurz Steuer-IdNr.
  4. Anschrift Ihrer Krankenkasse sowie Ihre Versicherungsnummer.
  5. Kontodaten (IBAN) des Kontos, auf das die Rente fließen soll.

 

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wie viel Abzüge hat man bei der Rente

Auf jede Rentnerin und jeden Rentner kommen Rentenabzüge von 7,30 % für die Krankenversicherung und 3,05 % (3,40 % für Kinderlose) für die Pflegeversicherung zu (Stand: 2024). Zusätzlich ist die Rente zum persönlichen Steuersatz zu versteuern. Mit diesen Zahlen kann man den Rentenabzug selbst berechnen.

Wann und wo beantrage ich meine Rente?

Den Rentenantrag kann man online stellen, direkt auf der Internetseite der gesetzlichen Rentenversicherung unter dem Stichwort: Online-Dienste. Man kann Sich das Formular aber auch ausdrucken und per Hand ausfüllen. Tipp: Es kann sinnvoll sein, sich helfen zu lassen.

Wo bekomme ich die Formulare für die Rente?

Formulare dafür erhält man bei jedem Postamt. Wenn man eine Rente beantragt, kann sich das auf den Krankenversicherungsschutz auswirken. Deshalb gehört zum Rentenantrag die

 „Meldung zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR)“.

Was passiert nach dem Rentenantrag?

Sobald die Deutsche Rentenversicherung (DRV) den Antrag bewilligt hat, informiert sie uns darüber, wie man weiter versichert ist. Wenn man freiwillig versichert ist, braucht man zudem Nachweise zu Einkünften aus Vermietungen und aus Kapitalanagen.

Wer informiert die Krankenkasse über Renteneintritt?

  • 201 SGB V Meldepflichten bei Rentenantragstellung und Rentenbezug. (1) Wer eine Renteder gesetzlichen Rentenversicherung beantragt, hat mit dem Antrag eine Meldung für die zuständige Krankenkasseeinzureichen. Der Rentenversicherungsträger hat die Meldung unverzüglich an die zuständige Krankenkasse weiterzugeben.

Wann verfällt die Rente?

Nach § 25 SGB IV verjähren Ansprüche auf Beiträge in vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie fällig geworden sind. Ansprüche auf vorsätzlich vorenthaltene Beiträge verjähren nach 30 Jahren.

Kann ich die Rente auch später beantragen?

Man kann die gesetzliche Altersrente zum vorgesehenen Zeitpunkt, später oder früher beantragen. Außerdem hat man die Möglichkeit, die Rente als Voll- oder Teilrente zu beziehen. Abschläge kann man durch zusätzliche Beiträge ausgleichen.

Kann man ohne Termin zur Rentenversicherung?

Die Expertinnen und Experten bieten den Menschen ein umfangreiches Beratungsangebot in Form von telefonischen Beratungen, Videochats oder Vor-Ort- Beratungen. Je nach Beratungsanliegen wird die Beratung direkt am Telefon erfolgen oder es findet eine Terminvereinbarung statt.

 

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Wer hilft mir beim Ausfüllen eines Rentenantrags?

Die Kontaktdaten einer Beraterin oder eines Beraters am Wohnort gibt es in den Auskunfts- und Beratungsstellen, am kostenlosen Servicetelefon unter 0800/1000 480 70 sowie online über unsere Beratungsstellensuche.

Welches Gehalt für 1 rentenpunkt 2024?

Das Durchschnittsentgelt liegt 2024 in den alten Bundesländern bei 45.358 Euro und in den neuen Bundesländern bei 44.732 Euro.

Wie viel Geld für 1 rentenpunkte? Aktueller Rentenwert

Das ist der Gegenwert, der einem Entgeltpunkt entspricht. Dieser wird immer wieder der wirtschaftlichen Situation angepasst. Aktuell beträgt er 37,60 Euro für Westdeutschland und 37,60 Euro für Ostdeutschland.

Was ändert sich 2024 an der Rente?

Ab 2024, ab dem ersten Januar sind 84 Prozent der Rente steuerpflichtig, im Vergleich zu den vorherigen 83 Prozent. Das bedeutet, dass nun 16 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente steuerfrei bleiben.

Rechenbeispiel zum Rentenfreibetrag für das Jahr 2024:

Jahresbruttorente 15.000 €
Davon Rentenfreibetrag (16,00 %) 2.400 €
Zu versteuernde Einkünfte (84,00 %) 12.600 €
Zu versteuernde Einkünfte abzüglich Grundfreibetrag 12.600 € – 11.604 € = 996 €

Z.B. Rentenjahr vom 01.01. bis 31.12. eine Rente von 1.250 € brutto jeden Monat, also 15.000 zu  versteuerndes  Einkommen pro Jahr. Bei einem Rentenfreibetrag von 16,00% der Rente bleiben demnach 2.400 im Jahr steuerfrei. Dieser Anteil gilt für die gesamte Laufzeit des Rentenbezuges.

Der zuversteuernde Anteil der Rente beträgt 12.600€ im Jahr. Abzüglich des Grundfreibetrags, der im Jahr 2024 bei 11.604liegt, und allen Rentnerinnen und Rentnern zusteht, hat man die Rente zu dem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern. Der Einkommensteuersatz entspricht der persönlichen Steuerklasse und dem persönlichen Jahreseinkommen laut Einkommensteuergesetz (EStG). Achtung: Der Rentenfreibetrag ändert sich bis zum Lebensende nicht.

 

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Wie hoch steigt die Altersrente 2024?

Renten-Erhöhung 2024: So viel mehr Geld können Rentner nächstes Jahr erwarten. Die Renten sollen 2024 um 3,5 Prozent steigen, so eine offizielle Prognose.

Die endgültige Festlegung für die Rentenanpassung zum 1. Juli 2024 steht jedoch noch aus. Sie wird erst im kommenden Frühjahr getroffen.

Rentenerhöhung Tabelle: So viel mehr Geld könnte man 2024 bekommen

Rente Mögliche Rente ab Juli 2024 Erhöhung
900 Euro 931,50 Euro +31,50 Euro
1000 Euro 1.035 Euro +35 Euro
1100 Euro 1.138,50 Euro +38,50 Euro
1200 Euro 1.242 Euro +42 Euro

 

***Deutsche Rentenversicherung – Auskunfts- und Beratungsstelle:

-Deutsche Rentenversicherung Nord · 0800 1000 48022

Kostenloses Servicetelefon Mo – Do 07:30 – 19:30, Fr 07:30 – 15:30 ·

-Rentenversicherung Farmsen:

Adresse Friedrich-Ebert-Damm 245, 22159 Hamburg Telefon: 040 530025000

Öffnungszeiten

Donnerstag 08:00–18:00
Freitag 08:00–13:00
Samstag Geschlossen
Sonntag Geschlossen
Montag 08:00–15:00
Dienstag 08:00–15:00
Mittwoch 08:00–12:00

 

EMAIL:  beratungsstelle-inhamburg@drv-nord.de

( Name, Versicherungsnummer, Anliegen und Telefonnummer)

*** Rentenantrag gibt es bei jedem Postamt.

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